Fördermassnahmen und Therapien: IF
Integrative Fördermassnahmen (IF) an der Primarschule Ottenbach
Im Sommer 2006 haben wir an unserer Schule den Integrativen Förderunterricht eingeführt.
Der Integrative Förderunterricht ermöglicht es, dass SchülerInnen mit unterschiedlichen Schulschwierigkeiten in ihrer Regelklasse integriert gefördert werden. Wenn möglich werden sie dabei in der Regelklasse speziell unterstützt oder erhalten für bestimmte Unterrichtsbereiche und zu bestimmten Zeiten Förderunterricht. Für diese Unterstützung ist die schulische Heilpädagogin / der schulische Heilpädagoge in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrkraft zuständig. Ab Sommer 2009 unterstützen die schulischen HeilpädagogInnen auch die Kindergartenklassen.
Damit die pädagogischen Ziele erreicht werden können und eine optimale Erfassung, Ermunterung, Unterstützung und Förderung aller SchülerInnen möglich wird, ist eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Personen notwendig. Die Integrative Schulung basiert auf einer gemeinsamen Problemlösung und der gegenseitigen Unterstützung aller an der Schule Beteiligten: Zusammen versuchen Klassenlehrkräfte, schulische HeilpädagogInnen, weitere Fachpersonen, Behördenmitglieder, Schulpsychologischer Dienst und Eltern immer wieder optimale Lern- und Entwicklungsbedingungen für alle Kinder herzustellen.

Fördermassnahmen und Therapien: ISF
Was ist ISF? Erklärung der Integrativen Schulungsform
Die Integrative Schulungsform ermöglicht es, dass SchülerInnen mit unterschiedlichen Schulschwierigkeiten in ihrer Regelklasse integriert gefördert werden. Wenn möglich werden sie dabei in der Regelklasse speziell unterstützt oder erhalten für bestimmte Unterrichtsbereiche und zu bestimmten Zeiten Förderunterricht. Für diese Unterstützung ist die schulische Heilpädagogin / der schulische Heilpädagoge in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrkraft zuständig.
Damit die pädagogischen Ziele erreicht werden können und eine optimale Erfassung, Ermunterung, Unterstützung und Förderung aller SchülerInnen möglich wird, ist eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Personen notwendig. Die Integrative Schulung basiert auf einer gemeinsamen Problemlösung und der gegenseitigen Unterstützung aller an der Schule Beteiligten: Zusammen suchen Klassenlehrkräfte, schulische HeilpädagogInnen, weitere Fachpersonen, Behördenmitglieder, Schulpsychologischer Dienst und Eltern immer wieder optimale Lern- und Entwicklungsbedingungen für alle Kinder herzustellen.
Für das erfolgreiche Umsetzen des ISF sind das Menschenbild und die pädagogische Grundhaltung der Beteiligten von grosser Bedeutung. Die Überzeugung, dass Integration ein menschlich wertvolles Ziel ist und dass es Sinn macht, wenn SchülerInnen mit unterschiedlichsten Möglichkeiten sich gemeinsam schulisch und sozial weiterentwickeln können, diese Überzeugung muss vorhanden sein, denn sonst werden bei Problemen und Konflikten schnell einmal bequeme, ausgrenzende Möglichkeiten gewählt, statt wirkliche Lösungen zu suchen.
Man muss versuchen, von dem auszugehen, was ein Kind kann, nicht von dem was es nicht kann. Es braucht das Gefühl, dass es mit seinen Möglichkeiten genügt und einen Platz finden kann im Klassengeschehen. Seine Eigenkräfte und seine Ressourcen müssen mobilisiert werden, so dass es sich aus eigenem Antrieb im Rahmen seiner Möglichkeiten schulisch und sozial weiterentwickeln kann. Dem Kind dabei zu helfen, das ist die eigentliche Aufgabe der schulischen HeilpädagogInnen.
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